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Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Burkina Faso



Burkina Faso gilt als das drittärmste Land der Welt. Die Gewerkschaftsbewegung ist historisch stark und spielte vor allem in der Unabhängigkeitsbewegung eine große Rolle. Viele Menschen arbeiten in der Landwirtschaft unter sehr harten Bedingungen, denn der Norden, der Sahel, und Teile der Zentralregion des Landes sind extrem trocken. Die knappen Waldbestände werden zur Brennholzgewinnung weiter gerodet. In diesen Gebieten stellt die fortschreitende Wüstenbildung ein enormes Problem für die Landwirtschaft und die Menschen dar.

 

Die Stiftung Soziale Gesellschaft - Nachhaltige Entwicklung unterstützt SYNTEHT, die Gewerkschaft für Umwelt, Tourismus und Gaststätten, dabei, die Lebenssituation der Beschäftigten auf dem Land zu verbessern.  

 

Es finden Multiplikatoren-Seminare zur Vermittlung von Kenntnissen und Rechten im Arbeits- und Gesundheitsschutz, zu nachhaltigem Umgang mit der natürlichen Ressource Wald und zur Reduzierung von Umweltrisiken statt. 




Die Beschäftigten in der Landwirtschaft lernen Hintergründe über die Umweltauswirkungen von Anbauweisen, über Bodenerosion und Wüstenbildung. Es werden Wege aufgezeigt, wie ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie der Einbezug der ländlichen Bevölkerung in Entscheidungsprozesse zur Armutsreduzierung in Burkina Faso beitragen kann. Dieses Projekt wurde 2008 abgeschlossen.



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Eine Stiftung der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt